Nicola Berz

Coach & Meditationstrainerin

Hallo ich bin: Nicola und wohne in: Darmstadt.

Meine bisher größte Herausforderung in meinem Leben: Eine Woche Jogging-Pause. Musste aber sein, weil nach meinem Marathon laut Trainingsplan mindestens 7 Tage Ruhe zur Regeneration angesagt waren. So gesehen ist manchmal auch Ruhe eine Herausforderung für mich.

Darauf bin ich stolz: Jedes Jahr aufs Neue wieder Ende Februar, wenn ich merke: „Und ich habe es auch diesen Winter geschafft, unter der Woche im Dunkeln und Kalten laufen zu gehen!“ Natürlich habe auch ich diesen berüchtigten inneren Schweinehund, nur habe ich meinen so gut erzogen, dass er mich bei Wind und Wetter raus jagt, statt mit mir auf die Couch zu kriechen. Das war harte Arbeit, ihn so zu erziehen – und darauf bin ich so richtig stolz.

Als ich aus der Schule kam, hätte ich folgendes gerne über „DAS LEBEN“ gewusst oder schon gekonnt: „Die anderen“ kochen auch nur mit Wasser.

Wenn es mir nicht gut geht, sorge ich gut für mich, indem Ich: Mir Videos von Tierbabys anschaue.

Was ich schon immer mal über mich verraten wollte: Kennst du diese Kinder, die sich vor Wut mitten auf der Einkaufsstraße hinschmeißen und
plärrend liegen bleiben? Ich war so eins. Hat sich zum Glück verwachsen – ich bin mittlerweile ganz umgänglich.

Diese Angewohnheit hat in den letzten Jahren mein Leben total bereichert: Der oben erwähnte gut erzogene innere Schweinhund. Der gleicht manchmal zwar eher einem Sklaventreiber. Aber ständig draußen zu sein, zu spazieren, zu wandern, zu joggen – das tut mir einfach gut.

Meine Lieblingsmusik: Da ist so einiges dabei von Klassik über Rock, Pop und Alternative bis hin zu Indie. Mit Hip Hop und Rap kann ich nicht so viel anfangen.

Dieses Buch hat mich inspiriert: „A life without limits“ von Chrissie Wellington, einer Iron-Woman, von der ich sehr viel über Regeneration und Ruhe lernen konnte.

Mein Lieblingspodcast: Ich höre querbeet und habe immer mal Phasen, in denen ich mich so richtig „durchsuchte“. Unter meinen Favoriten sind „Hotel Matze“, „Betreutes Fühlen“ und „happy, holy & confident“.

So kann ich dich auf Deinem „Heldenweg“ begleiten, stärken und unterstützen: Eine Heldenreise ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Und damit kenne ich mich aus! Veränderung kostet Zeit und Energie – da ist es egal, ob du bei deinem Marathon tatsächlich 42,196 km läufst oder deine Stärken entdecken und entfalten möchtest, sodass sie dich dabei unterstützen, deinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Gemeinsam schauen wir hin und besprechen, was dich stärkt und wie du genau das für dich nutzen kannst, um in deine Kraft zu kommen und dich so richtig gut zu fühlen.

Wenn ich ein riesiges Plakat gestalten könnte, würde folgendes drauf stehen: Wenn es dich glücklich macht, dann tu es. Wenn nicht, dann lass es los.

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